Klampfer: Umfangreiche Investitionen

Leuchtendes Beispiel für konsequente technologische Investitionen ist der Full-Service-Dienstleister Klampfer Druck aus St. Ruprecht an der Raab (Österreich), der an fünf Standorten rund 100 Mitarbeitende beschäftigt. Das Unternehmen setzt vorwiegend auf Anlagen und Systeme der Heidelberger Druckmaschinen AG. Jetzt hat es seine Digitaldruck-Aktivitäten durch Installation einer „Jetfire 50“ erweitert, die eine Leistung von bis zu 4560 SAR3-Bogen/Stunde (Duplex) erreicht und damit Auflagen zwischen 1000 und 2000 Exemplaren profitabel abarbeiten kann. Inzwischen produziert es im Offsetdruck, Toner-Digitaldruck und Inkjet-Digitaldruck. Das Inkjetdruck-System „Jetfire 50“ ist für das Unternehmen, das hochwertige Akzidenzen und besondere Verpackungen produziert, eine optimale Lösung, um den Bedarf wirtschaftlich und qualitativ abzudecken.

Klampfer Druck setzt im Sinne der hybriden Produktion auf bereits vorhandene Nearline-Systeme, hat in den vergangenen Jahren in die Weiterverarbeitung und die Veredelung stark investiert, um die Wertschöpfung weitgehend im Haus zu behalten und technologisch auf dem neuesten Stand zu bleiben. Hierbei kommt Technik von Heidelberg („Stahlfolder“-Falztechnologie sowie „StackStar-P“ Roboter) bzw. von MK Masterwork (zwei „Easymatrix“ Systeme für das Stanzen und Heißfolienprägen sowie eine Faltschachtel-Klebemaschine „Diana Go“) zum Einsatz. „Durch diese Maßnahmen und die laufenden Investitionen konnten wir uns trotz des herausfordernden Marktes sehr gut behaupten und auch weiter wachsen“, betont Daniela Klampfer.

https://www.heidelberg.com, https://klampfer-druck.at

Daniela und Robert Klampfer, Management-Team bei Klampfer Druck in der Steiermark. Foto: Heidelberger Druckmaschinen AG
Daniela und Robert Klampfer, Management-Team bei Klampfer Druck in der Steiermark. Foto: Heidelberger Druckmaschinen AG